Geschichte

2019 blickt die ZBW zurück auf einhundert Jahre Bibliothekshistorie. 1919 gestartet als kleine Institutsbibliothek mit 8 Angestellten und als Abteilung des Instituts für Weltwirtschaft, ist die ZBW heute eine selbstständige Stiftung des öffentlichen Rechts und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft mit rund 300 Beschäftigten, einer Forschungsabteilung und Kooperationspartnern aus aller Welt. Was waren wichtige Stationen?

Ein künstlerischer historischer Rückblick auf 100 Jahre Informationsversorgung für die Wirtschaftswissenschaften. Credits: graphicrecording.cool

Die Publikation der Historikerin Claudia Thorn beschreibt detailliert die historische Entwicklung der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft von 1919 bis heute.

Download: Claudia Thorn – Erst königlich dann weltbekannt

In dem Band „Persönlichkeiten. Keine Bibliothek ohne Leidenschaft“ porträtiert die Historikerin Claudia Thorn Frauen und Männer, die mit ihrem Engagement und ihrem Herzblut die ZBW zu dem gemacht haben, was sie heute ist.

Download: Claudia Thorn – Persönlichkeiten

Ein bibliothekarischer Kreis schliesst sich

In ihrem dritten Band nimmt die Historikerin Claudia Thorn die Geschichte des Hamburger Standortes der ZBW in den Blick – der Bibliothek des früheren Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs (HWWA), die 2007 in die ZBW eingegliedert wurde.

Download: Claudia Thorn – Ein bibliothekarischer Kreis schliesst sich

Geschichte der ZBW in Kiel

Geschichte der Bibliothek des HWWA in Hamburg

1908

Erste Konzeption eines weltwirtschaftlichen Instituts mit weltwirtschaftlicher Spezialbibliothek durch Bernhard Harms.

Errichtung des Hamburgischen Kolonialinstituts mit einer Sammlung von Informationsmaterial über koloniale Fragen.

1914

Feierliche Eröffnung des königlichen Instituts für Seeverkehr und Weltwirtschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Einweihung des eigenen Institutsgebäudes (Schloßgarten 14).

1918

Bei Kriegsende weist die Bibliothek einen Bestand von 28.000 Bänden auf.

1919

Geburtsstunde der ZBW – Die Bibliothek des Königlichen Instituts für Seeverkehr und Weltwirtschaft wird eigenständige Abteilung innerhalb des Instituts; Umzug des Instituts in das jetzige IfW-Gebäude.

Umbenennung in Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Archiv, mit der Aufgabe, wirtschaftsempirische Informationen zu sammeln und der Hamburgischen Kaufmannschaft zur Verfügung zu stellen.

1919

Eugen Böhler wird Bibliotheksdirektor und nimmt sich der Frage der Aufstellung der Bibliothek an. Er weitet die Tauschbeziehungen erheblich aus.

Die Herausgabe des „Wirtschaftsdienst“ geht komplett an das HWWA.

1922

Erneut gemeinsame Herausgabe des „Wirtschaftsdienst“ durch HWWA und das Kieler Institut unter dem Namen „Wirtschaftsdienst – Weltwirtschaftliche Nachrichten“.

1922

Hermann Curth wird Bibliotheksleiter. Er legt einen Schwerpunkt auf die systematische Erstellung von Bibliographien. Ausländische Bibliotheken bitten um die Listen mit den wichtigsten Neuerscheinungen.

1924

Wilhelm Gülich wird Bibliotheksleiter unter der Zusage, völlig freie Hand bei der Gestaltung der Bibliothek zu haben. Er entwickelt ein bibliothekarisches Katalogsystem, das später unter anderem von der Bundestagsbibliothek übernommen wird.

Umzug des HWWA in das Gebäude Alte Post am Bleichenfleet.

1925

Buchbestand: 80.000 Bände.

1927

Der Bestand der Archive des HWWA ist auf 3,3 Mio. Presseausschnitte angewachsen. Die Bibliothek bietet 22.000 Bände, 171 Zeitungen und 1.868 Zeitschriften an. Es gibt jährlich rund 72.000 Nutzer*innen.

1928

Nach dem Tod Stuhlmanns leitet Fritz Terhalle, Professor für Finanzwissenschaften, das HWWA.

1933

HWWA-Direktor Terhalle und Bibliotheksleiter Heile müssen gehen. Neuer HWWA-Leiter wird Bernhard Stichel, der die Bestände im nationalsozialistischen Sinne umstrukturiert.

1938

Die Bibliothek stellt die Literatur und weitere Daten bereit für kriegsvorbereitende und -unterstützende Gutachten und Berichte, die das IfW für das Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt erstellt.

1939

Das Wehrwirtschaftsamt richtet bereits im Herbst 1939 zwei Außenstellen ein: Eine in Kiel, personell ausgestattet mit Mitarbeitern des IfW und eine im HWWA.

1939

Die Bibliothek darf wegen ihrer Bedeutung für die IfW-Gutachten als einzige wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Bibliothek weiterhin Literatur aus den kriegsführenden Ländern beziehen und beschafft sie über neutrale Länder wie Schweden.

Die Bibliothek des HWWA wird für den Publikumsverkehr geschlossen. Der Lesesaal darf nur noch mit Genehmigung betreten werden.

1942-
1944

Kriegsbedingte Auslagerung der Bibliotheksbestände außerhalb Kiels, hauptsächlich in den Ratzeburger Dom, wo sie nutzbar bleiben.

1945

Schließung des HWWA und seiner angegliederten Institute, das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Institut (HWWI) und die Auswertungsstelle der Technischen und Wirtschaftlichen Weltfachpresse (TWWA).

1945

Auslagerungen und Beschlagnahmungen in Archiv und Bibliothek dezimieren den Bestand um 15 bis 30 Prozent.

1946

Nach der Schließung im Mai 1945 steht das HWWA der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung. Mit Paul Heile als kommissarischem Leiter.

1948

Rückgabe von 1.500 beschlagnahmten Bänden durch das „Documents Team“ der Alliierten.

1948

Das HWWA wird offiziell wiedereröffnet. Mit Einrichtung von Forschungsabteilungen ändert sich der Sammelcharakter der Bibliothek: neben Material für die Wirtschaftspraxis wird nun auch wissenschaftliche Literatur gesammelt.

1949

Rückkehr der ausgelagerten Bestände (451.000 Bände) nach Kiel in eine ehemalige Kaserne.

1950

Die Bibliothek wird von Arno Winter und ab 1959 von Otto Stein geleitet.

1953

Anschluss an den Leihverkehr der deutschen Bibliotheken.

1961

Erwin Heidemann wird Bibliotheksleiter. Unter seiner Leitung geht die Bibliothek die ersten digitalen Schritte.

1962

Bei der Flutkatastrophe laufen Magazinräume voll. 27.000 der dort gelagerten 95.000 Monographien und Jahresperiodika sowie 6.000 Zeitschriftenbände können nicht mehr restauriert werden.

1965

Das HWWA zieht aus der baufälligen Alten Post in das Gebäude der Deutschen Angestelltengewerkschaft um. Als Magazingebäude dient ein altes Fabrikgebäude für Bonbonpapier in Eppendorf.

1966

Die DFG überträgt der Bibliothek die Funktion als „Zentralbibliothek der Wirtschaftswissenschaften in der Bundesrepublik Deutschland“.

Die Zeitschrift Intereconomics erscheint alle zwei Monate in englischer Sprache.

1968

Bestand: 1 Million Bände; über 21.000 laufende Periodika (etwa 15.500 Jahrbücher und ca. 5.500 Zeitschriften).

1971

Umzug der Bibliothek an den Düsternbrooker Weg, in direkter Nachbarschaft zum IfW.

Einzug des HWWA in das ehemalige ESSO-Haus, dem heutigen Hamburger Standort (Neuer Jungfernstieg/Esplanade).

1971

Neben Bibliothek und Archiv entsteht eine weitere Abteilung – das Informationszentrum: Insgesamt stehen 500.000 Bände und rund 10. Millionen Presseausschnitte als Basis für Nutzeranfragen bereit.

1973

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) genehmigt die Durchführung eines Pilotprojektes „zur Erprobung der Automatisierung von Katalogisierung und Bibliographieerstellung“.

Wolfgang Scherwath wird Leiter der Bibliothek und treibt die Vernetzung voran.

1977

Das IfW wird Blaue-Liste-Institut. Sie regelt die Finanzierung durch Bund und Länder. (Vorgänger Königsteiner Abkommen).

Das HWWA wird Blaue-Liste-Institut (Vorgänger Königsteiner Abkommen)

1984

Die Bibliotheken des IfW und des HWWA arbeiten enger zusammen, insbesondere bei der Umstellung auf EDV.

1985

Die Bibliothek umfasst 2,2 Mio. Werke, was für das Gülichsche Katalogsystem 8 Mio. Karteikarten bedeutet.

1986

Die Datenbank ECONIS geht online. Über sie erfolgt die Titelaufnahme aller Neuzugänge.

1987

Die erste Auflage des Thesaurus Wirtschaft wird veröffentlicht.

1988

Die HWWA-Wirtschaftsdatenbank geht online. Die Neuzugänge werden elektronisch erfasst. Die Katalogkarten aus den Jahren 1945 bis 1987 werden gescannt, in China mit Schlagworten versehen und in eine Image-Datenbank eingegeben.

1990

Die Wirtschaftsdatenbank ist über wiso verfügbar.

1992

Horst Thomsen wird Bibliotheksleiter und intensiviert Kooperationen mit anderen Bibliotheken.

1993

Die Bibliothek des Instituts für Weltwirtschaft nennt sich um in Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften.

1993

Einweihung des Rechenzentrums der Bibliothek.

1994

Die Datenbank ECONIS ist über wiso verfügbar.

1996

Der Wissenschaftsrat empfiehlt, statt des Forschungsinstituts ein „Informationszentrum HWWA“ als Serviceeinrichtung für die Forschung gemeinsam von Bund und Ländern im Rahmen der Blauen Liste zu fördern.

1997

Start der bundesweiten Dokumentlieferung per subito.

1997

Beginn der Kooperation zwischen den Pressedokumentationen des IfW und des HWWA.

1998

Beitritt zum Gemeinsamen Bibliotheksverbund (gbv).

1998

Überarbeitung des Standard-Thesaurus Wirtschaft in Zusammenarbeit von HWWA, ZBW mit GBI und ifo ist abgeschlossen.

1999

Das HWWA wird Stiftung öffentlichen Rechts.

2001

Bezug des Bibliotheksneubaus.

2002

Das Fachportal EconBiz geht an den Start

Die ZBW erhält den Status einer WTO-Depositarbibliothek.

2003

Die ZBW wird Mitglied von NEREUS (Europäisches Netzwerk wirtschaftswissenschaftlicher Bibliotheken).

Evaluierung des HWWA mit Empfehlung einer Bibliotheks-Zusammenarbeit mit der ZBW.

2005

Schließung der gemeinsamen Pressedokumentation von HWWA und ZBW.

2006

Kooperation der Zentralen Fachbibliotheken im Rahmen von Goportis, ab 2009: Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation.

Schließung des HWWA; Beginn des Übergangs der Bibliothek in die ZBW.

2007

Integration der Bibliothek des HWWA in die ZBW. Die ZBW wird eine vom Institut für Weltwirtschaft unabhängige Stiftung des öffentlichen Rechts und erhält den Namenszusatz „Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft“.

Die beiden ehemaligen HWWA-Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics werden nun von der ZBW herausgegeben.

Die Zeitschriftenredaktion veranstaltet wirtschaftswissenschaftliche Konferenzen sowie eine Lesereihe, in der Autor*innen aktuelle wirtschaftspolitische Themen behandeln.

Die ZBW wird An-Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).

2008

Auszeichnung als „Ausgewählter Ort“ im bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“.

Die ZBW erhält das Total E-Quality Prädikat für ihre familienfreundliche Personal- und Organisationspolitik.

Die ZBW ist Partner des jährlich veranstalteten Global Economic Symposium – seit 2011 mit eigenen Sessions.

2009

Der ZBW-Dokumentenserver erfährt einen vollständigen Relaunch. Unter dem Namen EconStor und mit neuer Technik wird er zu einem Open-Access-Publikationsserver.

Die ZBW baut eine Facebook-Fanpage auf und beginnt zu twittern.

Die ZBW veranstaltet zum ersten Mal in Kooperation mit dem hbz die internationale Tagung SWIB – Semantic Web in Bibliotheken.

„Economics – The Open Access Open Assessment E-Journal“, das als Gemeinschaftsprojekt von IfW und ZBW herausgegeben wird, geht nach zweijährigem Bestehen in den Regelbetrieb über.

2010

Klaus Tochtermann, Professor für Medieninformatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wird Direktor der ZBW.

Weltweiter Nachweis der ZBW-Bestände über den WorldCat.

EconBiz wird auf eine neue technische Basis gestellt; 8 Millionen Datensätze können gleichzeitig durchsucht werden; Eine mobile EconBiz-Applikation für iPad und iPhone wird fertiggestellt.

Die ZBW wird Mitglied bei DataCite, einer internationalen Initiative mit dem Ziel, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Zugang zu Forschungsdaten über das Internet zu erleichtern.

2011

Kooperationsabkommen mit asiatischen und europäischen Forschungseinrichtungen vernetzen die ZBW international.

Die Open Access Zeitschrift Economics wird in den SSCI aufgenommen.

Die ZBW erhält den LIBER Award for Library Innovation.

2012

Die ZBW erhält erneut den LIBER Award for Library Innovation.

Der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 wird auf ZBW-Initiative gegründet.

EU-Großprojekt EEXCESS bewilligt.

2013

Die ZBW erhält den LIBER Award for Library Innovation zum 3. Mal.

Die ersten beiden ZBW-Doktoranden werden von der CAU promoviert. Zum Wintersemester beginnen Professorin Dr. Isabella Peters und Professor Dr. Ansgar Scherp ihre Tätigkeit. Der Forschungsbereich wird damit weiter ausgebaut.

2014

Der Deutsche Bibliotheksverband dbv zeichnet die ZBW als Bibliothek des Jahres 2014 aus.

Die ZBW organisiert die erste große, international besetzte Science 2.0-Konferenz.

EconStor, der Open-Access-Server der ZBW, belegt Platz 1 im Open Access Repository Ranking für Deutschland.

Die ZBW belegt Platz 1 im Social-Media-Ranking aller auf Pluragraph.de gelisteten deutschen Bibliotheken mit mindestens einem Social-Media-Profil.

Die ZBW wird institutionelles Mitglied im Verein für Socialpolitik.

2015

Die Forschergruppe in der ZBW ist angewachsen auf 3 Professor*innen, 6 Postdocs und 5 Doktorand*innen. Schwerpunkte der anwendungsorientierten Forschung sind Web Science, Knowledge Management und Science 2.0.

Über das EconBiz-Partnernetzwerk, erreicht die ZBW Studierende der Wirtschaftswissenschaften in 25 Ländern.

Die ZBW übernimmt die Leitung des YES! Young Economic Summit, ein Schülerprojekt unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Sigmar Gabriel.

EconStor, der digitale Publikationsserver, überspringt die Marke von über 100.000 frei zugänglichen Aufsätzen und Working Papers. Das „Open Access Repository Ranking“ (OARR) listet EconStor auf Platz 2 unter insgesamt 180 Repositorien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Prof. Klaus Tochtermann und Prof. Isabella Peters werden in Beratungsgremien der Europäischen Kommission berufen. Klaus Tochtermann wird Mitglied der High-Level Expert Group European Open Science Cloud, Isabella Peters Mitglied der Expert Group on Altmetrics. Beide Expertengremien wurden von der Generaldirektion Forschung und Innovation berufen.

2016

Die Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics feiern ihr 100jähriges beziehungsweise 50jähriges Bestehen.

Die ZBW hebt die internationale Konferenz INCONECSS aus der Taufe und empfängt Teilnehmende aus 21 Ländern.

Das interdisziplinäre EU-Projekt MOVING startet unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Ansgar Scherp.

Unter der Leitung der ZBW startet mit GeRDI – Generic Research Data Infrastructure ein DFG-gefördertes Projekt zum Aufbau einer vernetzten Forschungsdaten-Infrastruktur.

Das internationale bibliothekarische Regelwerk Resource Description and Access (RDA) geht an der ZBW in den Live-Betrieb.

Die ZBW bietet den Service „Journal Data Archive“ an, wo Herausgeber*innen wirtschaftswissenschaftlicher Publikationen Forschungsdaten ablegen und zur Nachnutzung bereitstellen können.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung entsendet Professor Tochtermann in die neugegründete G7 Open Science Working Group.

2017

Die ZBW verfolgt eine „e-preferred-Strategie“ und schließt Vereinbarungen mit Verlagen und Forschungseinrichtungen, um digitale Inhalte anzubieten. Insgesamt betreute die ZBW im Jahr 2017 federführend 25 überregionale Lizenzen mit insgesamt 2.200 teilnehmenden Einrichtungen in Deutschland.

Die ZBW setzt sich für die Entwicklung einer europäischen und deutschen Forschungsdateninfrastruktur ein, damit Forschungsdaten findable, accessible, interoperable und reusable, also FAIR sein können. Das deutsche Unterstützungsbüro der GO-FAIR-Initiative ist in Hamburg in der ZBW angesiedelt. Es ist für die Koordinierung auf europäischer Ebene und für die nationalen GO-FAIR-Aktivitäten in Deutschland zuständig.

Das Schülerprojekt YES! – Young Economic Summit findet erstmals mit überregionaler Beteiligung statt.

In Kooperation mit dem DIW und der Leuphana Universität Lüneburg gründet die ZBW IREE, eine Zeitschrift für die Publikation von systematischen Überblicks- und Replikationsstudien und Forschungsdaten in den empirischen Wirtschaftswissenschaften.

Die Digitale Langzeitarchivierung der ZBW wird mit dem nestor-Siegel als verlässlich und vertrauenswürdig zertifiziert.

2018

Professor Klaus Tochtermann wird für eine zweite Mandatsphase in den von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) berufenen Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) bestellt.

Die ZBW ist in Hamburg Gastgeber des Annual Meeting der Confederation of Open Access Repositories.